Lebensversicherung
9 November 2008
Eine Lebensversicherung dient dazu, die Existenz einer Familie im Todesfall des Hauptverdieners abzusichern. Im Erlebensfall sichert die Lebensversicherung ein zusätzliches Einkommen im Alter. Es gibt verschiedene Arten der Lebensversicherung.
Die Kapital-Lebensversicherung ist eine Art Sparvertrag. Sie deckt den Todesfall ab, stirbt der Versicherte, so bekommen die Hinterbliebenen die volle Versicherungssumme einschließlich der Überschussanteile ausgezahlt. Im Erlebensfall, werden die Überschussanteile sowie die volle Versicherungssumme bei erreichen des vereinbarten Endalters ausgezahlt. Grundsätzlich sollte jeder Mensch eine abschließen.
Besonders geeignet ist eine Lebensversicherung jedoch für Paare oder Alleinverdiener, die ihre Familie absichern möchten. Im Erlebensfall bringt die Lebensversicherung eine sehr gute Zusatzversorgung im Alter mit sich. Doch auch für Hauseigentümer, die durch sie sehr hohe Kredite abdecken möchten.
Vor-und Nachteile einer Lebensversicherung
Die Lebensversicherung ist eine sehr sichere Anlage. Gleichzeitig dient sie als Existenzsicherung der Familie, wenn der Hauptverdiener verstirbt. Auch für die Aufnahme von Krediten bringt die Versicherung fürs Leben eine zusätzliche Absicherung für die Familie, wenn der Hauptverdiener ausfällt. Britische Lebensversicherungen bieten sehr gute Renditen an.
Die Nachteile sind, dass sie nicht flexibel und nicht zeitgemäß im Sinne von Sparanlagen sind. Zudem bieten deutsche Lebensversicherungen nur geringe Renditen an. Darüber hinaus ist bei den meisten Lebensversicherungen immer eine Gesundheitsprüfung erforderlich.
Alternativen zur deutschen Lebensversicherung
Eine Alternative zur deutschen Lebensversicherung ist eine britische Versicherung abzuschließen. Sie bringt i.d.R. die höheren Renditen und somit bekommt man auch mehr für sein eingezahltes Geld. Bei einer britischen Lebensversicherung sind Renditen von 12% keine Seltenheit. Oder man schließt eine fondsgebundene Lebensversicherung ab. Sie deckt den Todesfall ab und beinhaltet eine sehr gute Vorsorge für das Alter. Wobei das Absichern für den Todesfall hier zweitrangig ist. In erster Linie dient die fondsgebundene Lebensversicherung als Kapitalanlage. Der Sparanteil aus dem Versicherungsbetrag wird in Investmentfonds angelegt. Diese wiederum werden in verschiedene Anlageformen investiert wie z. B. Aktien, Immobilien oder Rentenpapiere.
Verwandte Begriffe: risiko lebensversicherung, britische lebensversicherung, englische lebensversicherung, rückkaufswert lebensversicherung.

